14.02.2018

Zahnimplantate: Eigenblutplasma (PRGF) für eine sichere Verankerung im Kieferknochen
In der modernen Zahnmedizin spielt die Verwendung von Eigenblut eine immer größer werdende Rolle. Denn so lässt sich das Infektionsrisiko auf ein Minimum reduzieren und gleichzeitig der Genesungsprozess ankurbeln. Darum wird das PRGF-Verfahren auch zur Schmerzreduzierung nach operativen Eingriffen angewendet, außerdem macht sich die moderne Implantologie diese beiden Vorteile zu Nutze. Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die in den Kiefer eingesetzt werden und fest mit dem Knochen verwachsen. Um den auf ihnen befestigten Zahnersatz sicher und stabil tragen zu können, benötigen sie festen Halt im Kieferknochen. Damit dies gewährleistet ist, muss ausreichend gesundes Knochenmaterial vorhanden sein. Da das Blutplasma reich an Wachstumsfaktoren ist (PRGF = Plasma Rich Growth Factor), eignet es sich besonders gut für den Knochenaufbau und die Implantatsetzung im Kiefer.
