07.01.2020

Nicht immer weise und klug: die Weisheitszähne
Jeder hat schon einmal von ihnen gehört: Weisheitszähne! Führen sie aber wirklich zu mehr Weisheit? Eher im Gegenteil, manche Weisheitszähne bereiten nichts als Beschwerden im Erwachsenenalter. Hier kommt dann die Frage auf, ob die Weisheitzähne zu entfernen sind oder ob sie im Kiefer bleiben können. In unserer Zahnarztpraxis Dr. Petschelt & Kollegen in Lauf sind Fachzahnärzte für Oralchirurgie für Sie da. Mit jahrelanger Erfahrung und einer vorangegangenen mehrjährigen Zusatzausbildung können wir Ihnen die Weisheitszähne in einem oralchirurgischen Eingriff entfernen. Natürlich informieren wir Sie auch, was nach dem Eingriff zu beachten ist, vorab können Sie sich hier schon ein wenig einlesen: Gut versorgt nach der Weisheitszahn-OP
Wann ist die Entfernung der Weisheitszähne notwendig?
- Sitz der Weisheitszähne hinten im Kiefer und somit schwer mit der Zahnbürste erreichbar – anfällig für Zahnerkrankungen wie Parodontitis und Karies.
- Achter wachsen als eine der letzten Zähne heran und brechen sehr spät durch, also kann es sein, dass sie keinen Platz mehr in der Zahnreihe haben. In so einem Fall liegen sie dann schief oder drücken angrenzende Zähne auf die Seite, wodurch Kieferfehlstellungen und ein falscher Zusammenbiss entstehen.
- Es kann auch sein, dass ein Weisheitszahn nicht durch das Zahnfleisch bricht, sondern unter der Zahnfleischdecke verborgen bleibt. Hier kann Druck auf anliegende Zähne ausgeübt werden, wodurch Schmerzen, Zysten oder Nervenreizungen entstehen.
