Lehr- und Referententätigkeit

  • 13. Wintersymposium der DGOI
    Auf Einladung der Organisatoren gab Dr. Friedemann Petschelt ein Update über das Freie Schleimhauttransplantat (FST) mit einem Vortrag beim 13. Wintersymposium der DGOI.
    Die Erkenntnisse aus der Literatur und seine eigenen langjährigen Erfahrungen fanden in dem bis zum letzten Platz gefülltem Auditorium großen Anklang und führten zu ausgiebigen Diskussionen.
  • Fortbildungsveranstaltung des Zahnärztlichen Bezirksverbandes Unterfranken
    23.01.18, Würzburg
    Dr. Friedemann Petschelt wurde vom Zahnärztlichen Bezirksverband Unterfranken eingeladen. Der zahnärztliche Verband organisiert regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen, bei denen externe Referenten eingeladen werden. Das Thema dieses Abends war: „Moderne Implantatprothetik bei verschiedenen Indikationen – einfach und präzise“. Der zweistündige Vortrag von Dr. Petschelt fand großes Interesse, eine angeregte Diskussion in der das Konzept von Dr. Petschelt großen Anklang fand, war die Folge. Insbesondere überzeugte sein prothetisches Praxiskonzept auf zahnärztlichen Implantaten, das sich in gewisser Weise eben doch von der Zahnersatzkunde auf Zähnen unterscheiden sollte. Aufgrund des großen Interesses wird bereits ein weiterer Vortrag durch den Laufer Zahnarzt organisiert.
  • Lokale Fortbildung des Landesverbandes Bayern im DGI e.V.
    29.11.2017, Mengkofen
    Am 19.06.2017 wurde Dr. Friedemann Petschelt zum Qualitätszirkel bzw. Studienkreis der DG-Implantologen in München eingeladen einen Vortrag zu halten. Aufgrund der großen Nachfrage wurde eine Wiederholung des Vortrages über die ‚Behandlung zahnloser Kiefer mit 4 bzw. 6 Implantaten und sofortiger Versorgung mit festen Zähnen von Dr. Petschelt am 29.11.2017 im Rahmen des Niederbayerischen Qualitätszirkels unter Leitung von Dr. Volker Rabald ‘ durchgeführt. Vereinfacht kann das Thema zusammengefasst werden: ‚Feste Zähne bei Zahnlosigkeit an einem Tag‘ („All on 4/6“).
  • „Welches Prothesenkonzept ist für mich und meine Praxis das Beste?“
    22.11.2017 Dentallabor Bartoniek und Fucker, Gunzenhausen
    Auf Einladung des Dentallabors Bartoniek und Fucker hat Dr. Friedemann Petschelt in einem kleinen interessierten Kollegenkreis über seine Erfahrungen aus seiner langjährigen Tätigkeit als Implantologe mit den unterschiedlichsten Konzepten berichtet. Ein Schwerpunkt seines zweistündigen Vortrages bildeten Planungen bei verschiedensten Ausgangssituationen mit Beispielen aus der Praxis. Ein weiteres Thema war die Beherrschung von auftretenden Problemen. Auch die verschiedenen Totalprothesenkonzepte wurden ausführlich diskutiert. Locator, Kugelkopf und Steg sind hier nur als Beispiele genannt. Was ist für meine Patienten das Beste, zwischen welchen Vor- und Nachteilen muss ich abwägen, womit entsteht der geringste Folgeaufwand für Patient – Praxis?
  • Expertensymposium
    26.10. – 02.11.2017, Fuerteventura
    Bereits zum 27. Mal fand das Expertensymposium auf dem Gebiet der zahnärztlichen Chirurgie und Implantologie auf der Insel Fuerteventura statt. Dr. Petschelt nimmt an dieser Veranstaltung bereits seit vielen Jahren regelmäßig teil und wurde gebeten, seine Erfahrungen und Erkenntnisse im Rahmen eines Vortrages mit einzubringen. Er berichtete so dieses Jahr über eine neue innovative Weiterentwicklung des „All on 4/6“- Konzepts (feste Zähne beim zahnlosen Kiefer an einem Tag). Diese Neuerung wurde drei Vielanwendern in Deutschland zur Verfügung gestellt, um klinische Erfahrungen sammeln zu können. Die in diesen drei Praxen gewonnenen Erkenntnisse sind mit verantwortlich, dass diese Weiterentwicklungen ab Januar 2018 auf den Markt kommen. Abgeschrägte Implantatoberkanten (Astra profile Implantate), rotationsfreie Aufbauteile und Punktschweißen von reinem Titan im Mund, um damit ein spannungsfreies Metallgerüst zu erhalten, seien hier nur exemplarisch als Vorteile für Behandler und natürlich auch Patienten genannt. Die Veranstaltung wurde von nahezu 200 Experten besucht.
  • Gemeinschaftstagung wissenschaftlicher Gesellschaften in Hamburg
    15./16.09.2017 ‚Der Natur auf der Spur…‘ in Hamburg
    Gemeinschaftstagung der DGOI (Deutsche Gesellschaft für orale Implantologie), DGÄZ (Deutsche Gesellschaft für ästhetische Zahnheilkunde), DGCZ (Deutsche Gesellschaft für computergestützte Zahnheilkunde) und des Arbeitskreises Keramik innerhalb der DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-Mund und Kieferheilkunde)
    Workshop mit Hands-on durchgeführt von Dr. Friedemann Petschelt (Fr. 10.30 h -12.30):
    Kurz und gut – was gilt es zu beachten? Nach einem 1 ½ stündigen Vortrag konnten die Kursteilnehmer das Einbohren von kurzen Implantaten der Firma BTI in Kunststoffkiefer üben.
    Vortrag Dr. Friedemann Petschelt (Freitag Nachmittag, Mainpodium großer Saal):
    Paradigmenwechsel – kurz besser als lang? (Sind extrem kurze Implantate besser als lange?)
    Natürlich immer abhängig von der Indikation; Voraussetzung: 3-D-Analyse
    Vorteil: Atrophie des Knochens meist in der Vertikalen, Sinuslift kann somit häufig vermieden werden, Gefahr einer Nervverletzung wird bei korrekter Ausführung minimiert
    Nachteil: kurze Implantate verzeihen keine Fehler, Bevorratung muss größer sein als bei langen Implantaten
    Tipps: Exaktes Aufbereiten des Knochens
    Erfahrung ist Voraussetzung, da wichtige Strukturen, wie z.B. Nerven, äußerst nahe sind langsames Bohren, um Überhitzungen zu vermeiden und mehr Gefühl zu besitzen wenn kurz, dann dick, um Frakturen des Implantats zu verhindern.